Dieser spannenden Forscherfrage gingen die Fünftklässler in BNT sehr kreativ nach.

Mäuse und Igel halten in der kalten Jahreszeit Winterschlaf. Der Herzschlag und die Atmung der Winterschläfer verlangsamt sich. Sie schlafen geschützt vor Räubern in Höhlen bis es im Frühling wieder warm wird. Warum gefiert ihnen das Blut nicht in den Adern, wenn die Umgebungstemperatur unter den Gefrierpunkt sinkt?

Man vermutet, dass die Blutadern so gut isoliert sind, dass die Kälte nicht bis zum Blut durchdringt. Das wäre dann so ähnlich wie der Tee, der in der Isolierkanne lange heiß bleibt.

Unsere Fünftklässler überprüfen das Naturphänomen mit vollem Elan und gehen dafür selbst hinaus in den kalten Schnee. Die jungen Birklehof-Wissenschaftler füllen das warme Mäuseblut in Gefäße mit Deckel, die sie unterschiedlich isolieren und dann für 15 Minuten in den Schnee stellen. Sie messen die Temperatur exakt vor und nach der Zeit im Schnee. Sie erforschen tatkräftig welches Isoliermaterial sich besonders gut eignet, um die Wärme zu halten und das Blut vor dem Gefrieren zu schützen.

Des Rätsels Lösung lautet übrigens: Wolle und Heu. Diese beiden Materialien schneiden in unseren Experimenten an besten ab.

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